Vitamin-D-Unterversorgung:  Symptome

Vitamin-D-Mangel: Symptome

Vitamin D ist für unsere Gesundheit in vielerlei Hinsicht von Bedeutung. Eine unzureichende Versorgung bleibt daher nicht ohne Folgen. Krankheitsbilder, die mit Vitamin-D-Mangel in Verbindung gebracht werden, sind Rachitis, Osteomalazie und Osteoporose.

Fest steht: Wer erste Anzeichen eines Vitamin-D-Mangels bei sich bemerkt, sollte aktiv werden! Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.

Tipp: Schon eine einzige Tablette VIGANTOL® 1000 I.E. reicht in den meisten Fällen aus, um bei einem erkennbaren Risiko einem Vitamin-D-Mangel vorzubeugen.

Krankheiten, die in Verbindung mit Vitamin-D-Mangel stehen

Verschiedene Krankheiten werden ursächlich mit einem Mangel an Vitamin D in Verbindung gebracht. Insbesondere die Knochenkrankheiten Rachitis und Osteomalazie zählen zu den klassischen Vitamin-D-Mangelkrankheiten. Auch bei der Entstehung von Osteoporose scheint ein Mangel an Vitamin D eine Rolle zu spielen.

Rachitis und Osteomalazie

Weiche, verformbare Knochen sind das Hauptmerkmal der Vitamin-D-Mangel-Krankheit Rachitis, die im Kindesalter auftritt. Das „Pendant“ im Erwachsenenalter nennt sich Osteomalazie.

Zur Vorbeugung von Rachitis wird heute bei Säuglingen routinemäßig Vitamin D verordnet.

Im Rahmen der Behandlung von Osteomalazie spielt die Gabe von hochdosiertem Vitamin D (mehr als 1000 I.E.) eine zentrale Rolle.

Osteoporose

Bei Osteoporose – auch als schleichender Knochenschwund bekannt – nimmt im Alter die Knochendichte ab und das Risiko für Knochenbrüche ist erhöht.

Bei der Entstehung spielen unter anderem das Lebensalter, das Geschlecht sowie weitere Faktoren wie zum Beispiel Nikotin-Konsum eine Rolle. Darüber hinaus wird auch ein Calcium- und Vitamin-D-Mangel mit Osteoporose bzw. einem erhöhten Risiko für Stürze in Verbindung gebracht.

Gut zu wissen: In den Leitlinien zur Behandlung von Osteoporose hat Vitamin D einen hohen Stellenwert.

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