Vitamin-D-Mangel: Risikogruppen

  • Büromenschen

    Büromenschen

    In der heutigen Arbeitswelt verbringen viele Menschen über 80 Prozent der Zeit in geschlossenen Räumen. Mails, Meeting, Mittagspause in der Kantine – Sonnenlicht ist häufig Mangelware! Aber genau das brauchen wir, um die körpereigene Vitamin-D-Produktion auf Touren zu bringen. Kein Wunder, dass gerade „Büromenschen“ ein Risiko für einen Vitamin-D-Mangel aufweisen.

  • Computergeneration

    Computergeneration

    Was gibt es Spannenderes, als auf dem PC gegen den besten Kumpel zu spielen? Oder in sozialen Netzwerken zu surfen? Fest steht: Immer weniger Kinder spielen heute an der frischen Luft, Jugendliche und auch Erwachsene nutzen Facebook, Skype & Co. so häufig wie nie zuvor. Wer allerdings lieber im dunklen Kämmerlein vor dem Bildschirm sitzt, statt draußen Sonne zu tanken, erhöht das Risiko eines Vitamin-D-Mangels.

  • Senioren & Heimbewohner

    Senioren & Heimbewohner

    Ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko für einen Vitamin-D-Mangel. Einer der Gründe: Die körpereigene Bildung von Vitamin D lässt zunehmend nach. Tatsächlich nimmt die Fähigkeit der Haut, Vitamin D zu produzieren, bei einem 70-Jährigen in Vergleich zu einem 20-Jährigen um bis zu 75 Prozent ab! Besonders betroffen sind Heimbewohner, die seltener in die Sonne gehen.

  • Personen, die Cremes mit LSF verwenden

    Personen, die Cremes mit LSF verwenden

    Wer regelmäßig Tagescremes mit Lichtschutzfaktor verwendet, macht zwar in puncto Hautkrebsvorsorge alles richtig, riskiert aber gleichzeitig, dass die körpereigene Vitamin-D-Produktion deutlich abfällt. So senkt der LSF 10 die Vitamin-D-Produktion um rund 95 Prozent, bei LSF 15 wird die Bildung von Vitamin D sogar um 99 Prozent gedrosselt!

  • Menschen mit dunkler Hautfarbe

    Menschen mit dunkler Hautfarbe

    Bei Personen mit dunkler Hautfarbe ist die Kapazität zur Vitamin-D-Synthese der Haut deutlich herabgesetzt. Der Grund: Das dunkle Pigment Melanin wirkt wie eine Art natürlicher Sonnenschutz. Übrigens: Auch bei einer Bedeckung der Haut durch Textilien (z. B. bei verschleierten Frauen) wird die Vitamin-D-Bildung reduziert.

  • Übergewichtige

    Übergewichtige

    Aufgrund des erhöhten Anteils an Körperfett brauchen Übergewichtige mehr Vitamin D. Menschen mit einem BMI (Body Mass Index) über 25 zählen daher ebenfalls zu den Risikogruppen für einen Vitamin-D-Mangel. Zur Erinnerung: BMI = Körpergewicht (kg)/ Körpergröße (m2)

  • Personen mit Grunderkrankungen

    Personen mit Grunderkrankungen

    Bestimmte Grunderkrankungen erhöhen den Bedarf an Vitamin D, so dass das Risiko für eine unzureichende Versorgung steigt und so zu einem Risiko für einen Vitamin D-Mangel führt. Einige Medikamente wie zum Beispiel Cortison können den Vitamin-D-Bedarf erhöhen. Hier empfiehlt es sich, den Vitamin-D-Spiegel beim Hausarzt kontrollieren zu lassen.