Tipps zur medikamentösen
Vitamin-D-Anwendung

  • Sonne tanken

    Sonne tanken

    Vitamin D ist ein ganz besonderes Vitamin – denn es kann in der Haut selbst gebildet werden. Voraussetzung ist allerdings eine ausreichende UVB-Strahlung. Bei sonnigem Wetter heißt es also: Nichts wie raus ins Freie! Allerdings: Um die körpereigene Synthese von Vitamin D tatsächlich mittels Sonneneinstrahlung anzuregen, müssen Jahreszeit, Uhrzeit und Bestrahlungsdauer stimmen. Ideal ist eine 30-minütige, tägliche Sonnenexposition von Gesicht und Armen in der Zeit von 11 bis 16 Uhr. Gut zu wissen: Die durchaus sinnvollen und unerlässlichen Regeln zum maßvollen Umgang mit der Sonne (Sonnencreme, mittags nicht in die pralle Sonne, Textilien zum Schutz der Haut) reduzieren die körpereigene Vitamin-D-Bildung. Allein auf die Sonne als Quelle zur Vitamin-D-Versorgung sollte man sich daher nicht verlassen.

  • Lebensmittel mit Vitamin D

    Lebensmittel mit Vitamin D

    Unsere Ernährung ist in puncto Vitamin-D-Versorgung alleine keine besonders große Hilfe. So müsste man etwa 27 Liter Milch oder 15 Eier verzehren, um auf die geforderte Tagesdosis an 1000 I.E. Vitamin D zu kommen. Wer trotzdem ein wenig nachhelfen will, sollte zweimal pro Woche fetten Seefisch in den Speiseplan integrieren.

  • VIGANTOL<sup>®</sup> 1000 I.E. &nash; nur eine Tablette täglich!

    VIGANTOL® 1000 I.E. – nur eine Tablette täglich!

    Vertrauen auch Sie der Nummer 1** der Vitamin-D-Präparate: Schon eine einzige Tablette VIGANTOL® 1000 I.E. pro Tag reicht in den meisten Fällen aus.

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  • Vitamin D für Säuglinge und Kleinkinder

    Vitamin D für Säuglinge und Kleinkinder

    Die Eigenproduktion an Vitamin D ist bei Säuglingen noch ungenügend – Vitamin D spielt aber gerade jetzt eine wichtige Rolle zur Vorbeugung von Rachitis („Knochenerweichung“). Daher wird VIGANTOL® in der Regel ab der zweiten Lebenswoche verordnet. Lassen Sie sich dazu von Ihrem Arzt umfassend beraten.

    Tipp: Fluor-VIGANTOLETTEN® (rezeptfrei in Ihrer Apotheke) enthalten Vitamin D und Natriumfluorid und eignen sich zur kombinierten Rachitis- und Kariesprophylaxe.

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  • Im Zweifel: Vitamin-D-Status bestimmen lassen

    Im Zweifel: Vitamin-D-Status bestimmen lassen

    In bestimmten Fällen ist es sinnvoll, seinen Vitamin-D-Status messen zu lassen, um das Risiko für einen Vitamin-D-Mangel frühzeitig erkennen zu können. Dies gilt insbesondere mit zunehmendem Lebensalter, bei bestimmten Grunderkrankungen wie Osteoporose sowie bei regelmäßiger Einnahme von bestimmten Medikamenten (z. B. Antiepileptika). Die Messung erfolgt mittels einer Blutuntersuchung: Liegt der sogenannte 25-OH-D-Spiegel unter 30 ng/ml, kann dies ein Hinweis auf das Risiko eines Vitamin-D-Mangel sein.