Tipps bei Osteoporose

  • Körperliches Training

    Körperliches Training

    Regelmäßige körperliche Aktivität ist eine der zentralen Säulen im Rahmen der Osteoporose-Behandlung. Denn Bewegung hat nicht nur einen positiven Einfluss auf die Knochendichte, auch Muskelkraft und Koordination lassen sich durch geeignete Trainingseinheiten verbessern. Im Hinblick auf das gesteigerte Fraktur-Risiko bei Stürzen ist dies für Osteoporose-Patienten von zentraler Bedeutung. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt zum Thema Bewegung bei Osteoporose beraten oder informieren Sie sich bei einer Selbsthilfegruppe in Ihrer Nähe. Auch die Krankenkasse ist in diesem Punkt der richtige Ansprechpartner.

  • Vitamin D als Begleittherapie

    Vitamin D als Begleittherapie

    Eine gute Versorgung mit Vitamin D ist bei Osteoporose wichtig. Schließlich dient Vitamin D der Einlagerung von Calcium in den Knochen und hat sich zudem für die Sturzprophylaxe als sinnvoll erwiesen.

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  • VIGANTOL<sup>®</sup> 1000 I.E. zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose

    VIGANTOL® 1000 I.E. zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose

    Zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose hat sich VIGANTOL® 1000 I.E. Vitamin D3 (Colecalciferol) seit langem bewährt. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist bereits eine einzige, kleine Tablette pro Tag ausreichend! Dies entspricht einer Menge von 1000 Internationalen Einheiten Vitamin D.

    Gut zu wissen: Vitamin D ist laut der aktuellen DVO-Leitlinie fester Bestandteil der Begleittherapie bei Osteoporose.

    Sie erhalten VIGANTOL® 1000 I.E. in unterschiedlichen Packungsgrößen (50, 100 oder 200 Tabletten) rezeptfrei in Ihrer Apotheke.

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  • Knochenräuber meiden

    Knochenräuber meiden

    Raucher haben ein erhöhtes Risiko an Osteoporose zu erkranken. Tatsächlich hat Nikotin als „Knochenräuber“ einen negativen Einfluss auf die Knochendichte – Osteoporose-Patienten sollten daher das Rauchen lieber heute als morgen einstellen. Weitere Knochenräuber, die gemieden werden sollten, sind zum Beispiel Alkohol, Koffein und zu viel Phosphat (z. B. in Wurstwaren, Cola oder Softdrinks).

  • Medikamenten-Check

    Medikamenten-Check

    Bestimmte Medikamente beeinträchtigen die Knochenstabilität und/oder können das Risiko für Stürze erhöhen. Dazu zählen beispielsweise spezielle Antidepressiva, Cortison oder Antiepileptika. Falls Sie Arzneimittel regelmäßig einnehmen, gilt es, diese gemeinsam mit dem Arzt unter die Lupe zu nehmen und falls nötig über die weiteren Schritte zu entscheiden. Ganz wichtig: Verordnete Medikamente sollten ohne ärztlichen Rat niemals eigenmächtig abgesetzt werden.